September 2007

Titelblatt

S. 1
Den Modernisten die Maske herunterreißen

Vor hundert Jahren, am 8. September 1907, unterschrieb der hl. Papst Pius X. die Enzyklika gegen den Modernismus. Dieser ist keine Häresie im bis dahin üblichen Sinne, d. h. die Leugnung eines oder mehrerer Glaubenssätze. Der Modernismus ist das Sammelbecken aller Häresien, d.h. er legt die Axt an die Wurzel des Glaubens, den er zu einem rein subjektiven Bewußtseinprodukt degradiert. ...

S. 2
„Jungfrau“ oder „junge Frau“?

Immer wieder setzen sich moderne Theologen dafür ein, bei der deutschen Wiedergabe von Jesaias 7,14 „die junge Frau“ bzw. „das junge Mädchen“ zu schreiben. Der gesamte Satz würde dann etwa so lauten: „Siehe, die junge Frau/das junge Mädchen wird empfangen und einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen ‚Immanuel’ geben.“

S. 3
Ein ungeheuerlicher Vorwurf

Ein Beipiel von Widerstand gegen den Papst und die Tradition – derer sind viele – mag genügen: Rudolf Zewell, der Leiter des katholischen Ressorts beim Rheinischen Merkur, der von den deutschen Bischöfen hochsubventionierten Wochenzeitung aus Bonn, schreibt in seinem Leitartikel vom 23. August...

S. 4
Musikalischer Geist außer Gebrauch

Nachdem am 14. September 2007 das Motu proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. in Kraft getreten ist, schlägt nicht nur die Stunde des lateinischen Wortes in der Liturgie.

S. 7
Autorität und Gesellschaften

Eines der wichtigsten Gründe für die schwere Krise der westlichen Gesellschaften ist der fast vollständige Verlust der Autorität. Heinrich M. Robben erinnert an dieses unverzichtbare Sozialprinzip.

S. 1
Statthalterin Christi

Das ganze Geheimnis der Kirche“, schrieb einmal Pater Humbert Clérissac, ...

S. 5
Von Symbolen, Wahrheiten und Dankbarkeit

Gedanken zum Motu proprio „Summorum pontificum cura“

S. 12
Ein häßliches Kind des Subjektivismus

Über den Umgang mit Zitaten in kirchlichen Dokumenten (Fortsetzung)