September 2006

Titelblatt

S. 1
Wahrheit und Hoffnung – päpstliche Gedanken

Der Heilige Vater besucht für sechs Tage seine bayerische Heimat. Was der Papstbesuch für die deutsche Kirche an Änderungen bedeuten könnte, wollen wir den Worten des Papstes selbst entnehmen. Eine kurze Zusammenstellung.

S. 4
„Ich bin dankbar für Gottes Erbarmen“

Prof. Dr. Georg May gehört zu den großen Priestergestalten unserer Tage. Der emeritierte Professor für Kirchenrecht an der Mainzer Universität ist ein unermüdlicher Verteidiger der kirchlichen Überlieferung. Unzähligen Menschen war und ist er durch sein seelsorgliches Wirken, sein mutiges Wort und durch seine Schriften eine Stütze im Glaubenskampf der letzten Jahrzehnte.

S. 11
Ein vatikanisches „Superministerium“

Am 15. September wird Kardinal Angelo Sodano die Leitung des Päpstlichen Staatssekretariates an Kardinal Tarcisio Bertone übergeben. Der Posten des Kardinalstaatssekretärs ist einer der Schlüsselposten an der Römischen Kurie; die Umsetzung der (Kirchen-) Politik des Heiligen Vaters ist von diesem Amte wesentlich abhängig.

S. 13
Antwort an einen Neuheiden

Unsere heutige Zeit wird mehr denn je von einem Unwesen heimgesucht, das wirklich Gebildete und unter ihnen besonders die jeweiligen Fachleute eines wissenschaftlichen Gebietes beunruhigt: die bei so vielen Zeitgenossen verbreitete Verbindung von Arroganz und Ignoranz. Freilich hat es diese Kombination immer schon gegeben, wie es ...

S. 16
Muße als Ideal geistigen Wirkens

Musik ist ein Teil des menschlichen Lebens, und dies war zu allen Zeiten so. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Bildung der christlichen Persönlichkeit und der Kunst? Welchen Einfluß hat die Musik in der katholischen Erziehung? Einige Gedanken zum hema Musik und Religion.

S. 7
Normal ist, was der Norm entpricht

Tolo, Jim, die Diktatur und die Zahlen im Café in Dangast

S. 14
Ein häßliches Kind des Subjektivismus

Über den Umgang mit Zitaten in kirchlichen Dokumenten (Forts.)

S. 17
Der Dienst vor dem Herrn

Die Bedeutung des überlieferten röm. Meßritus für die Jugend

S. 19
Ein unzeitgemäßer Kirchenreformer

Wie Beifall, von der falschen Seite kommend, Liturgiereformer iritieren könnte