Juni 2006

Titelblatt

S. 1
Aus den Quellen des Erlösers

Vor fünfzig Jahren, zum Herz-Jesu-Monat 1956, veröffentlichte Papst Pius XII. seine Enzyklika Haurietis aquas über die Verehrung des heiligsten Herzens des Gottmenschen. Dieses Apostolische Rundschreiben an den Weltepiskopat gehört zu den schönsten und tiefsten Äußerungen des Lehramtes des Pacelli-Papstes.

S. 2
„Aus Liebe zu Christus und zur Kirche“

Den Auftakt zu den Hauptfeiern des 500-Jahr-Jubiläums der Päpstlichen Schweizergarde machte am 4. Mai die Ankunft von rund 100 Teilnehmern eines Gedenkmarsches. Ex-Gardisten waren zu Fuß von der Schweiz auf der historischen „Via Francigena“, dem Frankenweg, nach Rom gekommen. Angeführt von einer Ehrenformation mit wehender Fahne und in den blaurot-gelben Uniformen mit roten Helmbuschen war die ...

S. 11
Der päpstliche Christusorden

Nicht nur in Dan Browns „Sakrileg“ haben die Templer „überlebt“, auch in katholischen Kreisen präsentiert sich so manche seltsame Vereinigung als wiedererrichteter „Templerorden“. Aber was hat dies mit der Realität zu tun? Was ist von dem einst so mächtigen Kreuzritterorden nun wirklich übrig geblieben?

S. 13
Der christliche Glaube in unserer Zeit

Der Glaube entpringt, seinem Wesen entprechend, einer personalen Erfahrung des Vertrauens von Mensch zu Mensch oder vom Menschen zu Gott. Die Mutter vermittelt ihrem Kind Vertrauen, wenn sie dieses in die Arme nimmt und ihm bei Angst und Not Schutz und Geborgenheit bietet.

S. 17
Geheimnisse der göttlichen Liebe

Dieses Jahr feiert die Kirche das 750. Geburtsjahr einer der wenigen Frauen, der die Nachwelt das Epitheton „die Große“ verliehen haben: die hl. Gertrud. Sie wurde in ihrer Zeit vieler Erscheinung des Herzens Jesu, der Gottesmutter und der Heiligen gewürdigt.

S. 2
Geist und Materie

Die Naturwissenschaften be- schäftigen sich mit Funktions- zusammenhängen und fragen nach Ursache und Wirkung. ...

S. 12
Klein, aber fein

Die „interaktive“ vatikanische Ausstellung zum 500-Jahr-Jubiläum der Päpstlichen Schweizergarde

S. 15
Ein häßliches Kind des Subjektivismus

Über den Umgang mit Zitaten in kirchlichen Dokumenten (Fort- setzung)