Dezember 2005

Titelblatt

S. 1
Der Stern aus Jakob

Wievielen Menschen begegnet heute der Stern von Betlehem auch heute noch alljährlich wieder – oft sogar leider schon vor der Adventszeit –, wenngleich immer weniger mit ihm etwas Rechtes anzufangen wissen, geschweige denn seine Geschichte kennen!
Ein Beitrag zum hochheiligen Weihnachtsfest 2005.

S. 11
„Civis vaticanus sum“

Zu Zeiten Christi war das Bekenntnis „Civis Romanus sum – Ich bin ein römischer Bürger“ an Bedeutung kaum zu übertreffen. Der Apostel Paulus prach es mit unüberhörbarem Stolz gegenüber dem römischen Oberst aus, der ihn in Jerusalem geißeln lassen wollte (Apostelgeschichte 22, 25-29). Im April dieses Jahres hatte das Boulevard-Blatt „BILD“ nach der Wahl Benedikts XVI. mit der Schlagzeile aufgetrumpft; „Wir sind Papst“.

S. 14
Neue Forschungen zum Turiner Grabtuch

Die Sindonologie, die Wissenschaft vom Turiner Grabtuch (nach Mk 15,46, wo das Leinentuch, in das Joseph von Arimathaea den Leichnam Jesu einwickelt, im Griechischen und Lateinischen „sindon“ heißt), füllt mittlerweile ganze Bibliotheken! Nun ist wieder Bewegung in die Grabtuchforschung gekommen!
Fortsetzung des Artikels aus der KU 10/2005.

S. 16
Die Grenzen der liberalen Exegese

„Historisch-kritisch“ sind eigentlich alle Wissen- schaften, deshalb wäre das Epitheton bei der Exegese als wissenschaftlicher Disziplin eigentlich entbehrlich. Aber die hier gemeinten Methoden der Bibelauslegung sind von einem pezifischen Ziel ausgegangen, nämlich die Evangelienberichte ...

S. 19
Gott schauen

In der Moderne und Postmoderne, in einer Zeit, in welcher der Mensch weitgehend Gott verdrängt und sich selbst in den Mittelpunkt gestellt hat, geht das Denken, Empfinden und Beurteilen weitgehend nur noch vom Menschen aus.
Eine unsentimentale Betrachtung zum Weihnachtsfest.

S. 5
Die Gottesmutter im Schulunterricht

Dr. Steffen Köhler über ein Buch von Hans-Eduard Hengstenberg

S. 7
Alternativen zum Jubiläum

Wesen und Bedeutung des Königtums Christi

S. 13
„Das beweist doch gar nichts!“

Tolo, Jim, das dreizehnte Jahrhundert und der Computer