Oktober 2005

Titelblatt

S. 1
Predigt in dunkler Zeit

Am 9. Oktober wurde in Rom der „Löwe von Münster“, Clemens August Kardinal von Galen, in das Buch der Seligen eingetragen. Zum Andenken an die große Bischofsgestalt und zum Gedenken an katholischen Starkmut in dunkler Zeit sei hier eine Predigt in Erinnerung gerufen, die der Oberhirte von Münster am Sonntag, 3. August 1941, in der St. Lambertikirche seiner Bischofsstadt Münster hielt.

S. 5
Fatima muß katholisch bleiben

Pater Andreas Mählmann, Mitglied der Priesterbruderschaft St. Pius X., berichtet in der KU, wie man zum Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am 22. August die internationale Sühnewallfahrt seiner Gemeinschaft empfangen hat. Momentan wächst als Symbol des „neuen“ Fatima ein riesiger Betonklotz exakt gegenüber dem alten Heiligtum in den Himmel, die sogenannte zukünftige Dreifaltigkeitskirche.

S. 11
Die Soldaten des Pontifex

Im September dieses Jahres begannen die Feierlichkeiten zur 500-Jahr-Feier der ältesten bestehenden militärischen Einheit der Welt. Die KU gibt ihren Lesern einen Überblick über die Feierlichkeiten der nächsten Monate und die verschiedenen Jubiläumsunternehmungen (Bücher, Festschriften, Sonderbriefmarken, Gedenkmünze und Ausstellungen).

S. 16
Unsere Berufung

Was das Wort „heilig“ bedeutet, ist deswegen schwer zu erklären, weil Heiligkeit allein vom Verstand aus nicht genügend umschrieben werden kann. Vom Wortsinn her heißt „heilig“ einfach „heil sein“. Aber genügt eine solche Umschreibung? Vom Gefühl aus gesehen erlebt man das Heilige, besser gesagt den Heiligen Gott, durch widerprüchliche (ambivalente) Gefühle von Scheu, unnahbarer Erhabenheit und Unheimlichkeit einerseits und Sehnsucht nach einem beglückenden Geheimnis, das erfüllen kann und uns mit unwiderstehlicher Kraft anzieht andererseits.

S. 18
Konversion zum Katholizismus

Gustav Mahler (1860-1911), der große öserreichische Symphoniker, war ein Komponist und Dirigent von Weltruf. Schon mit 20 Jahren wurde er Dirigent in Bad Hall, Laibach, Olmütz, päter ging er nach Kassel Prag, Leipzig, Budapest und Hamburg. Nachdem er vom Judentum zum Katholizismus konvertierte, wurde Gustav Mahler zum Kapellmeister, später zum Artistischen Direktor des damals größten heaters, der Wiener Hofoper. Es erlebte unter seiner Direktion 1898-1907 eine Blütezeit.

S. 1
Sie brauchen unser Gebet

Die Kirche lädt uns im Oktober besonders ein, oft...

S. 4
Ist der Papst noch sicher?

Ein Interview mit dem bekannten Vatikanisten Ulrich Nersinger

S. 14
Neue Forschungen zum Turiner Grabtuch

Fortsetzung