Juni 2010

Titelblatt

S. 14
Die Kirchenkrise ist in eine zweite Stufe eingetreten!

Ein Gespräch mit Franz Kronbeck, dem Vorsitzenden der Initiative katholischer Christen e.V.: „Man erkennt jetzt, wie tief die Krise der Kirche in Wirklichkeit ist: Es geht nicht darum, nur einfach die Heilige Messe wieder auf lateinisch zu feiern, sondern, das Ganze der katholischen Tradition in der vollen Tiefe und Schönheit, aber auch mit seinem ungeheuer großen Anspruch wieder zum Leben zu erwecken.“

S. 18
Zum Papstbesuch in Fatima

Am 13. Mai sagte Papst Benedikt XVI. vor 500.000 Pilgern: „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich. …
Möge in den sieben Jahren, die uns noch vom hundertsten Jahrestag der Erscheinungen trennen, der angekündigte Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit näherkommen.“

S. 22
Sittlichkeitsprozesse gegen katholische Priester und Ordensleute in der Nazi-Zeit – Ein Rückblick

Ein Blick zurück auf die Sittlichkeitsprozesse gegen Kleriker und Gottgeweihte im III. Reich kann helfen, heutige Kampagnen gegen die Kirche besser zu verstehen.

S. 33
Die ‚Erschaffung‘ des neuen Menschen: Was ist „Gender Mainstreaming“?

„Gender Mainstreaming“ ist eine neue Gesellschaftsdoktrin mit totalitären Zügen, die Gottes Schöpfungsordnung umstürzen will.

S. 8
Wie die Wahrheit schamlos zur Diskussion freigegeben wird

Das Resümee des Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) ist erschütternd. Ein realer (oder auch nur virtueller) Gang durch die Hallen des real-existierenden Kirchenlebens zeigt einen „Markt der Möglichkeiten“, deren laut-engagierte Geschäftigkeit die „stille Apostasie“ nicht verbergen kann. Der Ungeist, der einen solchen ÖKT überhaupt möglich gemacht hat, ist ein „Ökumenismus“, der die Wahrheit zur Diskussion zu stellen, anstatt sie zu verkünden und zu predigen.

S. 10
Das Vaterunser Verstehen, Beten und Leben

Dritte Bitte: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden!“

S. 30
Deutschland ist kein religiös neutraler Staat, wenngleich bürgerliche Religionsfreiheit garantiert wird!

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland war im Bewußtsein geschaffen worden, daß nur die christlich-abendländischen Werte Deutschland vor einem Rückfall in die nationalsozialistische Barbarei wirksam schützen könnten. Bei allem Respekt vor anderen Glaubensrichtungen liegt es im wohlverstandenen Eigeninteresse unseres freien Gemeinwesens, diejenige Religion zu fördern, die seine Grundlagen überhaupt erst garantiert.

S. 40
II. Vatikanisches Konzil - Von der Unveränderbarkeit der Dogmen

Bei der Dogmenentfaltung darf sich der Sinn der Dogmen keinesfalls ändern.